Schonende Herstellung
für ein wertvolles Produkt

Da zur Herstellung unseres Rübenkrauts ausschließlich erntefrische Zuckerrüben verwendet werden, findet die Produktionsphase von Mitte November bis Mitte Januar statt. Die von den kontrollierten Bauern der Region angelieferten Rüben werden nach der Anlieferung zunächst gereinigt, anschließend werden die Rüben gedämpft. Die Rübenmaische wird ausgepresst und der so gewonnene Rübenrohsaft wird filtriert. Anschließend wird unter Vakuum schonend das Wasser entzogen (eingedickt) bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Beim Erhitzungsvorgang wird besonders auf das ausgewogene Verhältnis von Saccharose und Invertzucker (Glucose und Fructose) geachtet, um das Auskristallisieren der Saccharose zu verhindern. Nach der Abpressung der so entstandenen Maische man als Produkt einen Klarsaft, dem schonend unter Vakuum das Wasser entzogen wird, sodass als Endprodukt das Rübenkraut mit 78% Trockensubstanz entsteht.

Für die Herstellung des Apfelkrauts werden erntefrische Äpfel gewaschen und als ganze Frucht gekocht. Aus den Obstbrei gewinnt man durch das auspressen einen Rohsaft, dieser wird durch schonende Verdampfung des enthaltenen Wassers eingedickt, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Bei ausreichend süßen Apfelsorten kann komplett auf den Zusatz von Zucker verzichtet werden. Der Geschmack kommt aus der Frucht – so muss das "rheinische Original" schmecken. Diesen gemeinsamen Grundsatz fühlen sich übrigens auch die Mitglieder der Schutzgemeinschaft Rheinischer Zuckerrübensirup und Rheinisches Apfelkraut verbunden, deren Gründungsmitglied Bernd Spelten ist. Der Verband möchte, dass "rheinische Original" in seiner ursprünglichen Qualität erhalten.


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